Plot
Li Mingfeng, aus einer ländlichen Gegend stammend, verlor seinen Vater früh. Seine Mutter, Wang Xiuqin, arbeitete allein hart, um ihn und seine jüngere Schwester Li Xiaoyue großzuziehen. Nach zehn Jahren harter Arbeit wurde Li Mingfeng schließlich an einer renommierten Universität angenommen, doch die hohen Studiengebühren ließen ihn zögern. Er konnte es nicht ertragen, dass seine Mutter sich weiterhin abmühte, und wollte sein Studium abbrechen, um auf der Baustelle seines Onkels zu arbeiten. Doch seine Mutter, die die Wahrheit erfuhr, tadelte ihn streng. Damit ihr Sohn die Universität besuchen konnte, lieh Wang Xiuqin Geld von Verwandten, wurde aber gedemütigt. Schließlich trat der Dorfvorsteher auf und bat die Dorfbewohner, Wang Xiuqin Geld zu leihen. Li Mingfeng ging wie gewünscht an eine ausländische Universität und schwor, sich seinen eigenen Platz in der Welt zu erkämpfen. Doch die jahrelange harte Arbeit zehrte an Wang Xiuqins Gesundheit; sie wurde bettlägerig und musste von ihrer Tochter gepflegt werden. Li Xiaoyue musste sich sowohl um ihre Mutter kümmern als auch ihr Studium fortsetzen und war den ganzen Tag unterwegs. Sie wollte, dass ihr Bruder zurückkam, um die Mutter zu besuchen, konnte Li Mingfeng aber nicht erreichen. Allmählich verbreiteten sich Gerüchte im Dorf, dass Li Mingfeng außerhalb ein Verbrechen begangen hatte und sich nicht traute zurückzukehren; man sagte sogar, er sei inhaftiert und zum Tode verurteilt worden. Wang Xiuqin weigerte sich stets zu glauben, dass ihr Sohn so jemand war, doch die Schwester begann allmählich, ihrem Bruder Groll entgegenzubringen. Zehn Jahre später drängten die Dorfbewohner Wang Xiuqin zur Rückzahlung des Geldes. Wenn sie nicht zahlen würde, sollte sie sich zur Buße niederknien. Sie verleumdeten nicht nur Li Mingfeng, indem sie behaupteten, er sei wegen eines Verbrechens im Gefängnis, sondern forderten auch, dass Li Mingfengs Schwester Li Xiaoyue den einfältigen Sohn des Dorfvorstehers heiraten sollte, um die Schulden der Mutter zu begleichen. Li Mingfengs Kindheitsfreundin Li Siqi erklärte sich bereit, Wang Xiuqin bei der Schuldentilgung zu helfen, um ihre Verlobung mit Li Mingfeng aufzulösen. Doch Wang Xiuqin kniete vor jedem Dorfbewohner nieder, um das Glück ihrer Kinder zu sichern. Als sie kurz vor dem Ohnmachtsanfall stand, erschien Li Mingfeng plötzlich "wie aus dem Nichts", zahlte nicht nur das Doppelte des damals von den Dorfbewohner geliehenen Geldes zurück, sondern verkündete auch öffentlich, dass er riesige Summen investieren werde, um seine Heimatstadt wiederzubeleben und zu modernisieren!